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Willkommen in Hurden

WILLKOMMEN AM ZÜRICHSEE

Auf einer Halbinsel im Zürichsee liegt das Fischerdorf Hurden. Seit Generationen im Familienbesitz, bürgt das Hotel Restaurant Rössli ganzjährig für Gastlichkeit, Ruhe und den einmaligen Ausblick auf den Zürichsee und die Alpen.

In den 25 Zimmern und dem Seepavillon geniessen Geschäftsleute, Spaziergänger, Naturfreunde und Geschäftsleute die Aussicht und die kulinarischen Genüsse der Schweizer Küche.

Die zentrale und dennoch ruhige Lage unter schattigen Bäumen, die mediterrane Atmosphäre, das geräumige Restaurant direkt am See sowie die modernen Seminareinrichtungen machen das Rössli zu einer idealen Wahl.

Neben den kostenlosen Außenparkplätzen stehen Ihnen gegen Aufpreis Garagenparkplätze zur Verfügung. Das Rössli bietet Ihnen zudem eine Anlegestelle für kleine Privatboote.

Suuberi Sach!

Kurzer Einblick in unsere Location - aus Sicht von Osmo Clean

Aktuell bei uns

EVENTS

Goldener Oktober mit Linthmais

Startdatum: 1. Oktober 2019

Enddatum: 31. Oktober 2019

Ort: Rössli Hurden

“Linthmais ist Sonnenkost – er braucht zur Reife vier bis fünf Monate schönes Sommerwetter, daher speichert er in seinen Körnern die ganze Kraft der Sonne.”

Christian Bruhin

Christian Bruhin – Linthmais als Passion
Während seiner Zeit als Schüler der landwirtschaftlichen Schule in Salez im St. Galler Rheintal wurde das Interesse von Christian Bruhin am Mais geweckt. Dort hörte er von den alten Maissorten. Bis zum Zweiten Weltkrieg gehörte auch das Linthgebiet, zusammen mit dem Tessin und dem Rheintal, zu den bedeutenden Maisanbaugebieten der Schweiz. Grund dafür ist, dass der Mächler Boden für den Getreide- und Kartoffelanbau zu nass und zu schwer ist. Mühle heisst der Hof von Christian Bruhin und seiner Familie. Hier betrieben seine Vorfahren nebst der Landwirtschaft bis 1952 eine Getreidemühle. Und hier beginnt 1999 die Erfolgsgeschichte von Bruhin und dem Linthmais. Von hier aus machte er sich auf Spurensuche. Zwar wurde kein Speisemais mehr angepflanzt, aber bei der älteren Generation hörte er oft den Begriff «Linthmais». Fündig wurde er bei der Gendatenbank der Delley Samen und Pflanzen AG am Neuenburgersee. 6o Maiskörner, gekühlt gelagert bei minus 38 Grad, wurden ihm übergeben. Damit begann eine dreijährige Entwicklungsarbeit, die zur Wiederauferstehung des Linthmais führte. In der Zwischenzeit bauen über ein Dutzend Bauern die alte Sorte auf mehreren Hektar an. Das Saatgut dazu liefert Bruhin und die Verarbeitung liegt in seiner Verantwortung. Zur Erhaltung und Förderung der alten Kulturpflanze wurde im Oktober 2001 der Verein Linthmais gegründet. Im Gespräch spürt man die Passion von Christian Bruhin für «seinen» Mais. Er verbindet Tradition mit Innovation. So gibt es das traditionelle Ribelimehl – Ribeli sind in der Innerschweiz als «Polenta Brösel» bekannt – und die klassische «Bramata». Die raffinierte «Polenta Grott», mit drei verschiedenen Mahlgraden in einer Tüte ist ein Geheimnis, das jedes Tessiner Grotto kennt. Die Einsiedler Brauerei Rosengarten braut ihr Erfolgsbier Maisgold aus Linthmais und ist jährlich Abnehmer von vielen Tonnen. Innovation pur ist der «Liwhinthsky», ein im Whisky-Verfahren hergestellter Edelbrand aus Linthmais und Gerste, gelagert in einem alten Sherryfass.